Picknickgrills

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Die besten Picknickgrills

Unser Klischee verbindet Picknick ein verliebtes Pärchen, das mit geflochtenem Picknickkorb ins Grüne zieht. Mit dabei sind eine Decke als Unterlage, gekühlter Champagner, kaltes Hühnchen, Brot, Salat und Erdbeeren. Diese romantische Vorstellung ist längst nicht überholt, aber heute man möchte die kurze Sommersaison auch mit dem allseits beliebten Grillen im Freien verbinden.

Testübersicht Picknickgrills

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Produkt

Nexos YG00263_G Mini Grill

Son of Hibachi 110-100 Holzkohlegrill

BBQ Edelstahl Standgrill

Platz1. Platz2. Platz3. Platz
MarkeNexosSon of HibachiMQ Power
Gewicht2,4 kg8 kg3,5 kg
Verarbeitung4-sterne5-sterne4-sterne
Preis-Leistung5-sterne4-sterne4-sterne
Bewertung5-sterne5-sterne4-sterne
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Picknickgrills im Testpicknickgrill-test

Was unterscheidet Picknickgrills von normalen Gartengrills? Sie müssen andere, grundliegende Voraussetzungen erfüllen. Sind Gartengrills oft stationär und möglichst massiv, so müssen sie möglichst mobil und dennoch leicht sein.
Sie sollen Kohle und Anzündmaterial sicher verschlossen zum Lagerplatz hin, und anschließend die kalte Asche wieder zurück transportieren können. Ein stabiler Tragegriff aus Holz ist da optimal. Mit ihm kann man den Picknickgrill auch im heißen Betriebszustand bewegen. Immer einen Behälter mit Löschwasser (z.B. einen Fünfliter- Faltkanister) mitnehmen! Und natürlich Plastiksäcke um den (Kalten!) Grill zu verstauen und den Platz Müll- und Aschefrei zurückzulassen.

Der Gasgrill

Er ist natürlich eine saubere und schnelle Angelegenheit um grillen zu können. Man kann zusätzlich auf seinem Deckel in Töpfen kochen. Aber ein Picknick soll ja kein Kochstudio sein! In der Natur sind glühende Kohlen viel passender und romantischer!

Die klassische Kugelform

Sie besitzt alle positiven Transporteigenschaften. Der Deckel ist kraftschlüssig mit dem Korpus -über Clips- zu verbinden. Die Belüftung der Kohle kann im Unterteil reguliert werden. Mit aufgesetztem Oberteil erhöht man die Grilltemperatur oder macht sie, bei komplett geschlossener Abluftregulierung, zum „Smoker“.

  • Vorteil: Sehr kompakt und gut transportierbar. „Nur“ drei Beine lassen sie nie Wackeln und dabei leicht auf unebenem Gelände auszurichten
  • Nachteil: Der runde Grillrost bietet weniger Platz und ist nicht höhenverstellbar

Die klappbare Tonnen- oder Kastenform

Diese Picknickgrills sind ebenfalls sehr handlich. Manche können mit aufgeklapptem Deckel die Grillfläche verdoppeln. Zugeklappt benutzt man sie, bei ausreichender Zu- bzw. Abluft, wie den Kugelgrill

  • Vorteil: Sehr kompakt und dennoch mit viel Grillfläche. Einige Modelle bieten Höhenverstellungsmöglichkeiten des Rosts
  • Nachteil: Durch vier Beine oft sehr wackelig und schwer justierbar. Neigen bei aufgeklapptem Deckel schnell zum Umfallen

Der Einweggrill

Man kann ihn ganz spontan im Getränkemarkt oder sogar auch sonntags an der Tankstelle kaufen. Kompakt im Kofferkarton verpackt, incl. Zubehör (Anzünder und Kohle). Zur Entsorgung einfach wieder in den Karton zurück und in den Müll werfen

  • Vorteil: Man kann ihn immer für den Notfall -sicher in der Verpackung verstaut- lagern (z.B. Keller oder Kofferraum). Sehr leicht und dank Zubehör ein „rund-um-sorglos“-Paket
  • Nachteil: Sehr wackelige Konstruktion die erst noch montiert werden muss. Keinerlei Nachhaltigkeit und ein Umweltsünder. Alles wandert unsortiert in den Hausmüll.

Fazit

Das optimale Material für alle Picknickgrills ist natürlich Edelstahl. Lackierungen verbrennen schnell, der „Chrom“ des Grillgitters fängt an abzublättern. Das Ergebnis ist dann Rost, der eine lange Benutzung unappetitlich und auch ungesund macht.Immer auf hochwertiges Material in stabilere Ausführung zu achten. Ihr Picknickgrill soll nicht nur gut aussehen, sondern auch Hin- und Abtransport heil überstehen. In der freien Natur müssen sie standsicher sein. Immer auf stabile Beine achten, im Idealfall sind es nur drei. Sonst rollen die Würstchen eher ins Gras, als auf den Teller. Zu- und Abluftmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Ein stabiler Tragegriff aus Material das keine Hitze leitet ist Pflicht. Bei wechselnder Windrichtung ist die Position des Grills so schnell zu verändern. Die Picknickdecke kann an ihrem Ort und die Gäste an ihrem Platz bleiben.

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